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IMPRESSUMmind the gap - Ein Projekt von Florian Schmeiser und Werner Schmeiser |
| Idee/Konzept |
Florian Schmeiser
geboren 1973 in Graz.
Studium der visuellen Mediengestaltung, Universität für angewandte Kunst Wien. Arbeitet in den Bereichen öffentlicher Raum, Installation, Video, Audio, Web. Mitbegründer von "pastperfect" und "in the schmood". Zusammenarbeit mit Susanne Schuda. www.schudaschmeiser.net www.instant-island.t0.or.at www.pastperfect.at www.keingeld.at |
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Werner Schmeiser
geboren 1940 in Kirchbach, Steiermark.
1961 Diplom an der Akademie für angewandte Kunst, Wien; 1961 - 1962 als Silberschmied in Basel, Schweiz; seit 1964 eigene Werkstatt in Kirchbach; 1964 - 1977 Lehrer und Leiter der Abteilung für gestaltendes Metallhandwerk an der HTBLA Graz, Ortweinplatz; 1977 halbseitige Lähmung, Ende der handwerklichen Tätigkeit und Abgang von der HTBLA Graz; ab 1978 weiterhin künstlerisch tätig. |
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| Realisierung |
Peter Koger
*1968
1989 Ausbildung zum audio engineer. Freier Tontechniker Mitarbeit an mehreren Studiobauprojekten. 1994 Gründung und Aufbau des Lehrgangs "Multimedia Producer" an der SAE Wien. seit 1994 Freelancer im new media Bereich. Spezialgebiete Animation, Programmierung, interactive design, sound Seit 1998 Mitarbeit beim videolabel eyeM (live Video-Projektionen, vj) Seit 2000 Lehrtaetigkeit am Ordinariat f. vis.med.gest. (uniak) |
| Kommunikation |
Tamara Schwarzmayr
* 1973 in Oberösterreich Promovierte (Vergleichende)
Literaturwissenschafterin und Romanistin mit den Forschungsschwerpunkten
Brasilien, Massenkultur und Avantgarde. Seit Ende der 1990er Jahre
Konzeption, Organisation und Kommunikation eigener Kunst- und
Kulturprojekte. Spätere Auftraggeber u.a. Tanz*Hotel und Orange
94.0, das freie Radio in Wien. Seit 2003 bei "die jungs kommunikation".
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| Teilnehmer/innen |
Werner Schmeiser
geboren 1940 in Kirchbach, Steiermark; 1961 Diplom an der Akademie für angewandte Kunst, Wien; 1961 - 1962 als Silberschmied in Basel, Schweiz;
seit 1964 eigene Werkstatt in Kirchbach; 1964 - 1977 Lehrer und Leiter der Abteilung für gestaltendes Metallhandwerk an der HTBLA Graz, Ortweinplatz; 1977 halbseitige Lähmung, Ende der handwerklichen Tätigkeit und Abgang von der HTBLA Graz; ab 1978 weiterhin künstlerisch tätig. |
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oskar kalamidas |
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richard kriesche |
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Oliver Sieber
Oliver Sieber *1966
1987 - 1993 Studium in Bielefeld und Düsseldorf seit 1999: Mitherausgeber des Projekts Frau Böhm 2003: 10 Jahre Fotomuseum Winterthur – Frau Böhm 2002: "Glossy: Partnerlook für alle", München – Frau Böhm 2001: "neue Werkstrategien" Museum Folkwang, Essen – Frau Böhm Bilder in privaten und öffentlichen Sammlungen (Auswahl): photographischen Sammlung Sk-Kultur Köln | Landesbank Baden Württemberg | Erasmus Universität Rotterdam Ausstellungen: 2005 "Madame Realité", städt.Galerie Waldkraiburg, GA "Coolhunters - Jugendkulturen zwischen Medien und Markt", ZKM in der Städtischen Galerie Karlsruhe, GA 2004 Kunsthalle Düsseldorf, Nachtfoyer, 28.9.2004 (Frau Böhm) "You never walk alone – Kunst und Sport", Malkasten Düsseldorf, GA Galerie Markus Foth, Freiburg Pingyao International Photography Festival, September 2004 "Madame Realité", Freiburg, Hallen für Kunst, GA Goethe Institut Rotterdam, Goethe Institut Berlin (Frau Böhm) Galerie Gaby Kraushaar, Düsseldorf, mit Katja Stuke Städt. Galerie Speyer, GA 2003 National Museum of Photography / Copenhagen "Geometry of the Face" Art Cologne 2003, Photographische Sammlung SK Stiftung Kultur Köln Galerie Michael Cosar, Düsseldorf, „Die Blinden“ Alte Post Neuss (Die Böhm) Art Forum Berlin /Photography Now Galerie Foth Freiburg, Multiple Joy Museum für angewandte Kunst Köln, ‘electrovillage’– zeitgenössische Fotografie und Musik 2002 Potographers Gallery London photographische Sammlung der SK Stiftung Köln 2001 Galerie Wouter van Leeuwen Amsterdam Fototage Herten Walther König Düsseldorf Passage The better days projekt Hamburg Art Rotterdam 2001 Galerie XX Multiple Rotterdam Popdom Köln 2000 Goethe Institut Düsseldorf (Frau Böhm) Internationale Fotoszene Köln Schaden.com |
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rosalinde stengl |
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sandra schier Bevor ich mir mit der Eröffnung meines sonnengelben Ladenateliers SANS in Hamburg (Eimsbüttel) einen Traum erfüllt habe, sah mein scheinbar ambitionierter Weg in Richtung Berufsleben zunächst etwas anders aus: · geboren am 28.09.1972 in Hildesheim · nach dem Abi als Au-Pair nach London · Ausbildung zur Industriekauffrau in Hannover · Studium der Angewandten Kulturwissenschaften in Lüneburg · nebenbei diverse Nebenjobs (PR, NDR & Co) · Praktika im In- und Ausland im Kultur-/Filmbereich (u.a. in New York und Toronto) · im Herbst 2003 Abschluss M.A. Erst die Diagnose "Multiple Sklerose" rüttelte mich im Sommer 2001 wach und zwang mich dazu, inne zu halten und mich auf mich selbst zurück zu besinnen. Gerade diese Wahrhaftigkeit und Intensität ist das, was meine Malerei ausmacht. Gemalt habe ich als Autodidaktin schon seit meiner frühen Jugend. In jungen Jahren habe ich mich zum größten Teil Portraitzeichnungen und Stillleben in Kohle und Aquarell gewidmet - alles auf Papier. Bald entdeckte ich die Spanplatte als Maluntergrund. Seitdem favorisiere ich große Flächen und einen kräftigen Farbauftrag in Acryl. Meine Passion gilt der figurativen Malerei und meine Motive zeigen fast ausschließlich Frauen, in denen expressive Farben dominieren und besondere emotionale Stimmungen der dargestellten Personen mitschwingen. Besonders fasziniert mich die Darstellung von Menschen bzw. Situationen, die sämtliche Gefühle, wie z.B. Trauer, Freude oder Angst, vermitteln, in denen sich der Betrachter wieder finden kann. Während ich früher unbewusst zum Pinsel griff, so hat die Malerei für mich heute einen neuen Stellenwert bekommen. Sie ist sowohl mein Heil- als auch Ausdrucksmedium. Die Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Tod und den damit verbundenen Gefühlen war in den letzten Jahren sehr präsent, so dass ich im Herbst 2002 eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin begann, die seitdem andauert und mir sehr viel gibt. Der Name "SANS" ist mehr als nur eine Kurzform für Sandra Schier. Entsprechend der Bedeutung des französischen Wortes steht er für das „ohne“ in jeder Hinsicht: Ohne alles, was mir früher vermeintliche Identität und Sicherheit gegeben hat, ohne künstlerische Ausbildung, ohne finanziellen Background. Und er steht für authentisch leben und malen – ohne Kompromisse. ...für mich ist die Malerei ein Mittel der Befreiung, das einen Weg aus der Unterdrückung und Fremdbestimmung zeigt und Kraft gibt zu überleben... |
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stefanie grüssl
„Die Umdeutung von Alltagssituationen mittels der Fotografie erwirkt eine neue selektive Wahrnehmung in Bezug auf Inhalte ursprünglicher Botschaften. Das Ziel ist, kreatives Denken als Freiraum für lösungsorientierte Strategien zu initiieren.
Im Projekt „Mind the gap“ möchte ich Alltagshindernisse, Normabweichungen oder Lücken und deren Überbrückungen auf humorvolle Weise sichtbar machen.“ Lebenslandschaft: 24.07.1960 im Zeichen der Löwin geboren in Graz, lebhaft in Wien. Erfahrungssammlung: Keramik und Ofenbau und jede Menge kreativen Unterricht in der Kunstgewerbeschule Graz, Ortweingasse; Studium Produktgestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien, 1994 Sponsion; Angestellt seit 1999 im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit als Designexpertin Kooperation mit Designern, Werbeagenturen, Handwerkern, Wirtschafts- und Wissenschaftsinstitutionen und Universitäten (Wien, Kazan in Russland). Freischaffend tätig in den Bereichen Design, Fotografie, Zeichnung und Malerei (u.a. Malerei in Psychologisch- Therapeutischen Anwendungsgebieten sowie Karikaturen). weiteres: www.stefanie-kunst.at |
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erwin posarnig
Erwin Posarnig started his career as an art-goldsmith. With political social media architectonic interventions in public space and performances he now analyzes mechanisms within the exclusive art - society. Focussing on the issue of security since twelve years, he began to create free multiples cooperating with other artists: Limited editions of stickers beeing free of charge for recipients and collectors undermine conventional art structures since 1998. http://kavn.mur.at ,
*1955 Klagenfurt, Austria |
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otto anlanger
Otto Anlanger wurde 1953 in Gmunden (O.Ö.) geboren. Er erlernte den Beruf eines Elektrikers und absolvierte die Ausbildung zum HTL-Maschinenbau-Ingenieur, bevor er sich nach einigen Arbeitsjahren als Techniker der Pädagogik zuwandte. Auf diesem Gebiet absolvierte er die Lehramtsprüfungen für Sonder- und Volksschulen, sowie mehrere Zusatzausbildungen.
Schon während seines Studiums an der Pädagogischen Akademie in Wien organisierte er Veranstaltungen zur schulischen Integration Benachteiligter, war Mitarbeiter der Studentenzeitschrift „SPECHT“, sowie Gründungsmitglied und Redakteur des Behindertenmagazins „LOS“ und setzte sich in seinen Beiträgen für die Integration Behinderter ein. Außerdem war er Gründungsmitglied und langjähriger Mitarbeiter der „Aktion Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen“. In seinem Buch „Behindertenintegration – Geschichte eines Erfolges“ zeigt er die historische Entwicklung der Integrationsentwicklung in Österreich auf. Als Integrationsbefürworter der ersten Stunde hat er diese Entwicklung von Anfang an mitverfolgt und teilweise auch mitgestaltet. Otto Anlanger ist derzeit als Integrationslehrer an einer Polytechnischen Schule in Wien tätig. |
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DIVANOVA
DIVANOVA’s conceptual works and performances are based on experiences as a social worker, feminist political actionist and sociologist. Interdisciplinary interest and instruments reflect the economic and political status quo of art environments aswell as of gendered social reality. Since 2001 part of LTNC, feminst artists non-collective, Graz. http://www.divanova.net , http://ltnc.mur.at http://www.artistprotectionsystem.net *1974 Graz, Austria
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Paul M. Musyl |
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otto lechner |
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kunst.wirt.schaft
eva cadia & andrea jaufer
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amanda maly |
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eve krainer
Bronzeskulpturen, Plastiken und Bildobjekte aus Garn, Mull, Kunstharz.
TECHNIK Die Arbeiten basieren teilweise auf Modellen, die aus Garn und Schnur gestrickt oder gehäkelt wurden. Viele der Plastiken entstehen aus unzähligen Maschen, wurden mit Wachs weiterverarbeitet und in Bronze gegossen oder in Kunstharz versenkt. TITEL und INHALT Inhaltlich stehen die Objekte für Göttinnen oder Heroen oder einen Teilaspekt derselben; sie enthüllen meine jahrelange Beschäftigung mit martriarchaler Kunst und Kultur sowie feministischer Theologie. KÖRPER-SEELE-GEIST-GESCHICHTEN Meine Werke sind eine weitere Facette in der Auseinandersetzung mit der Grundlage unseres Lebens, dem Körper und den Beschädigungen, Verformungen, Erwartungen oder Mißverständnissen, denen er ausgesetzt ist. Sie sind körperbezogen in dem Sinn, als der Körper zeitlebens untrennbar mit Geist und Seele verbunden ist. Zeitlebens unentrinnbar sind wir diesem Körper ausgesetzt, in dem und mit dem wir unsere seelischen Erfahrungen machen. Der Körper: manchmal empfindet man ihn als Geißel - manchmal wird er gegeißelt. Ich verstehe meine skulpturalen Objekte als Mittel, heutige Körper-Seele-Geist-Geschichten zu illustrieren. |
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forum für kreativität u. kommunikation
Theatergruppe Götterspeise
Kleine Welten – Grosse Welten Das Bielefelder Theater Götterspeise ist ein Kooperationsprojekt des theaterpädagogischen Zentrums Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. und Sport und Kultur Eckardtsheim der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Stiftungsbereich Integrationshilfen). Götterspeise präsentiert das Gastspiel „Kleine Welten – Grosse Welten“. Die vierte Produktion der integrativen Tourneetheatergruppe „Götterspeise“ setzt sich kritisch und multimedial unterhaltsam mit der Situation behinderter Menschen in Heimen und mit dem Thema „Zuhause“ auseinander: Die Ak-teure mit und ohne körperölichem, geisteigen Handicap und oder Psychiat-rieerfahrung spielen zum Thema „Heimerfahrung“, „Heimat“, “Heim-Art“. Ein „Suchtrupp“ ist unterwegs. Skurrile Figuren treffen aufeinander. Ein Flugka-pitän, ein Archäologe, eine Raumpflegerin, ein Maler, eine „Lady in red“, ein Angler, eine Geschäftsfrau. Das Ziel? Sie machen sich auf den Weg in klei-ne und große, nahe und ferne Welten. Sie verlassen ihr Zuhause, suchen ihre Heimat zwischen den Welten. Auf der Reise tauchen Fragen auf. Wo ist Niemandsland? Wo wohnt die Liebe? Wie groß ist die Welt? Fundstücke. Antworten. Einsichten und vage Aussichten. Eine packende und absurde Theater-Collage mit Videoelementen, die von der Lebenssituation, den Alltagserfahrungen und Träumen der behinderten und nicht behinderten Spieler berichtet.Die Videosequenzen erstellte Norbert Diekhake.Das Forum für Kreativität und Kommunikation e.V., das Theaterproduktionen, Seminarprogramme und Fortbildungen im Bereich Theater, Tanz, Körper und Bewegung anbietet, Projekte in Schulen, Coaching und Training in Schauspiel und Ausdruck sowie themenspezifische Angebote für Fachkräfte aus der Sozial-, Kultur- und Bildungsarbeit durchführt, arbeitet seit 16 Jahren auch erfolgreich theaterpädagogisch und künstlerisch mit behinderten und nicht behinderten Menschen. Die Kooperation mit Sport und Kultur Eckardtsheim der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Stiftungsbereich Integrationshilfen, begann 1986 mit einer Projektwoche mit dem Teatro Nucleo aus Ferrara / Italien. Seit damals hat es zahlrei-che Projektwochen gegeben. Auch „Götterspeise" entstand vor diesem Hintergrund: Die Tourneegruppe besteht aus zwölf behinderten, nichtbehinderten, psychiatrie(un-)erfahrenen, alten und jungen DarstellerInnen. Bereits das Projekt der 25 Akteure „Die Vögel" stieß auf ein breites Medienecho. Höhepunkt der Arbeit war die Ein-ladung zum Programm "Stockholm Kulturhauptstadt Europas" und die Gast-spielreise nach Krakow. Theaterprojekte mit Partnergruppen aus anderen Ländern, Polen, Island, Norwegen und Schweden sind wichtiger Bestandteil der Projektkonzeption. SpuK - Sport und Kultur Eckardtsheim, Stiftungsbe-reich Psychiatrie der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, bietet Men-schen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Beeinträchtigun-gen Erfahrungsfelder an und gestaltet Angebote in den Bereichen Bewe-gung, Kultur und Weiterbildung. Die Produktion - „Wieder Unterwegs - Don Quijote" wurde ebenso wie "Klei-ne Welten - Grosse Welten" viele Male bundesweit in Einrichtungen der Behindertenhilfe, auf Festivals, in Schulen, Theatern, Stadthallen oder in Kulturzentren aufgeführt. Orte wie das Deutsche Theater in Göttingen, Inter-nationale Festivals wie Espelkamp oder das Stadttheater Herford standen in den vergangenen Jahren auf dem Tourneeplan der ungewöhnlichen Gruppe. Kontakt: Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. Theaterpädagogisches Zentrum Bielefeld Marktstr.25 33602 Bielefeld Tel. 0521 176980 Fax 0521 1366490 Internet http://www.forum-info.de Mail: forum-@t-online.de |
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verein SOB31
Der Verein Sob31 ist eine Kulturinitiative mit dem Ziel einer Neubewertung von künstlerischer Arbeit von Menschen mit geistiger Behinderung. Seit 1996 organisiert er regelmäßig integrative Kulturfestivals (Malakademien, Theatertage, Songcontest, etc.). Seit 3 Jahren gibt es einen Literaturfond aus dessen Mittel bereits 3 Bücher in Eigenverlag erschienen sind. Er ist gemeinnützig und finanziert sich über Mitgliedsbeiträge, privaten Spenden und Subventionen aus öffentlicher Hand.
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robert wilfing |
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wolfgang rahs
Geboren 1952 in Vorau, Steiermark
1966 -1970 HTL Ortweinschule Graz, Gestaltendes Metallhandwerk bei Prof. Werner Schmeiser, 1971 -1977 Goldschmied, Entwefer für Email- schmuck in verschiedenen Ateliers in Deutschland und Südafrika 1979 Eintritt in die Künstlergruppe 77, Graz, 1981 Gast des Crafts Board of the Australia Council, 1987 Mitbegründer der Werkstadt Graz, 1992 Gastlehrer am Royal College of Art, London, 1997/98 Kurator für "Graz grüsst Villa De Bondt", Gent, 1996 - 2002 Lehrbeauftragter für Schmuckgestaltung an der Pädagogischen Akademie, Graz, seit 2002 Lehrer an der Meisterschule für Kunst und Gestaltung, Ortweinschule Graz, Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland |
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brigitte salicites-haubenhofer
Geboren 1952 in Graz
1966-1970 HTL-Ortweinschule Graz, Gestaltendes Metallhandwerk bei Prof. Werner Schmeiser, seit 1970 freischaffend, Zahlreiche Aus- stellungen im In- und Ausland, 1987 Mitbegründerin der Werkstadt Graz (2002 Auflösung derselben), Werke im öffentlichen Raum: 1983 "Sonnen- Kommunikant", Skulptur, Kunst am Bauauftrag des Landes Steiermark, Strahlentherapiezentrum Landeskrankenhaus Graz, 1984 Kreuz für Kirchenvorplatz Graz-Kroisbach,1989 "Aussicht", Objekt, Kunst am Bauauftrag der Stadt Graz, Wohnanlage Zeilergasse Graz, 1991"Strecken- projekt Proleb", mehrteilige Reifenobjekte, Kunst am Stassenbau-Auftrag des Landes Steiermark, Proleb (Demolierung und Bürgerinitiative gegen den Verbleib desselben), 1992 "Das Rollen der Räder", Teilinstallation des "Streckenprojekts Proleb" in Zusammenarbeit mit Teerag-Asdag, St. Lorenzen bei Knittelfeld, 1993 Kunstförderungspreis der Stadt Graz Ankäufe: "Gold gab ich für Eisen", Objekt, Museum Eisenerz Schmuck- objekte, Landesmuseum Joanneum Graz |
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Alexander Haselbacher
Geboren: 25.04.1976
Kunst ist für mich wie eine Sprache. Ich befasse mich hier mit den Themen: Behinderung Intelligenz, Behinderung Fortschritt. Zu dem Thema beginne ich folgende Projekte. Kurzfilm: Gegen den Strom Skulpturen aus Karton und Ton |
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manu j. schlossinger
1985 in Graz geboren
Tätigkeit als Bühnenbildnerin sowie Regieassistentin in Vorarlberg und Steiermark Mitarbeit am Malkonzert im Forum Stadtpark im Zuge der Reihe "die Szene sind wir" seit 2004 Schülerin der Meisterklasse für Kunst und Gestaltung Fachbereich Metall, in Graz |
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florian schmeiser
Florian Schmeiser
1973 geboren in Graz, Studium der Philosophie; abgeschlossenes Studium der Visuellen Mediengestaltung an der Universität für angewandte Kunst; Mitbegründer von pastperfect - Verein zur Wissensvermittlung im Netz Mitbegründer von in the schmood - Verein für Projekte im öffentlichen Raum Arbeitet in den Bereichen Installation, Kunst im öffentlichen Raum, Video, Sound, Web |
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martin kolber |
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